Mal ein Projekt der etwas anderen Art.

Veröffentlicht am 13. April 2026 um 10:02

Ich war selbst zunächst überrascht, weil ich mit der Thematik bislang wenig Berührung hatte.
Der Kunde kam zu mir, nachdem sein erstes Brandschutzkonzept – erstellt durch einen anderen Fachplaner – bei der Bauaufsicht nicht akzeptiert wurde. Der Bauantrag lief bereits. Dann der Stillstand. Zu viele Unklarheiten, keine saubere Herleitung der Schutzziele.

Mal ein Projekt der etwas anderen Art.

Ausgangslage:
Bestandsgebäude mit ca. 500 m², geplant als Cannabis-Anbauverein für maximal fünf Personen. Im weiteren Verlauf sollte die Fläche auf rund 1.000 m² erweitert werden. Technisch anspruchsvoll durch Beleuchtung, Lüftung und elektrische Dauerlasten.

 

Wir haben das Projekt vollständig neu aufgesetzt.

  1. Die Schutzziele wurden gemäß § 14 BauO NRW klar und nachvollziehbar dargestellt.
  2. Die Nutzung baurechtlich sauber eingeordnet und als Sonderbau nach § 50 BauO NRW bewertet.
  3. Die Rettungswege wurden praxistauglich angepasst und ein zweiter Rettungsweg baulich hergestellt.
  4. Technische Risiken wurden realistisch bewertet und frühzeitig mit der Bauaufsicht abgestimmt.

 

Das Ergebnis:
Der neue Antrag wurde akzeptiert. Keine Nachforderungen, keine unnötigen Auflagen. Das Projekt konnte umgesetzt werden.

 

Der Kunde war zu Beginn verständlicherweise frustriert – am Ende überwog die Erleichterung.

 

Genau deshalb ist mein Ansatz:
Arbeiten Sie von Anfang an mit einem erfahrenen Fachexperten zusammen, der Ihre Projekte praxistauglich sowie genehmigungsfähig planen kann. Am Ende hat der Kunde leider zweimal gezahlt, zum Glück mit Erfolg.

 

Wenn Sie ein ähnliches Vorhaben planen dann
melden Sie sich. Die Erfahrung ist da.